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Eine Nutztierrasse vom Aussterben bedroht

Die Weiße Gehörnte Heidschnucke ist eine anspruchslose und widerstandsfähige Landschafrasse. Sie ist vor allem in Südoldenburg und im Emsland verbreitet. Die Rasse ist vom Aussterben bedroht, es existieren heute nur noch ca. 1500 Tiere. Die Herde der Biologischen Station umfasst zurzeit zwölf Muttertiere mit Lämmern und einen Bock.

Besonders gut läßt sich die Schafrasse zur Beweidung von extensiv genutzten Grünlandflächen einsetzen. Zu diesem Zweck steht die Herde der Biologischen Station das ganze Jahr über auf den Obstwiesen im Gelände des Klosters Knechtsteden. Die Schafe sorgen durch das ständige Abweiden für ein günstigeres Spektrum an Pflanzenarten (Zurückdrängung der Brennnesseln, Förderung besonderer Wiesenpflanzen) und verbessern somit den Lebensraum und das Nahrungsangebot für Insekten, Reptilien und Vögel.

Gegenüber der Mahd mit Maschinen hat die Beweidung viele Vorteile. Es besteht z.B. ständig ein Mosaik aus abgefressenen und belassenen Flächen, so dass immer eine hohe Strukturvielfalt vorhanden ist. Zu dem werden keine Tiere gestört oder gar getötet.

Sie können eine Patenschaft übernehmen!
Auch wenn das Futter für unsere Herde fast gänzlich auf der Obstwiese wächst, so entstehen trotzdem einige Kosten: Winterfutter, Medikamente, Schur usw.. Sie können uns unterstützen, indem Sie eine Patenschaft für ein Tier übernehmen. Sprechen Sie uns an, wir geben Ihnen gerne weitere Informationen!

Möchten Sie Schafe mieten?
Wenn Sie eine Fläche besitzen, die Sie beweiden lassen möchten, können wir dies in Kooperation mit dem Landschaftspflegebetrieb Giammaria Mossa für Sie organisieren. Sprechen Sie uns bitte an!