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Ökokonto Dormagen

Unter diesem Begriff hat man das gemeindliche Ausgleichskonzept der Stadt Dormagen zu verstehen, durch dessen Anwendung im Rahmen der Eingriffsregelung notwendig werdende Ausgleichsmaßnahmen gezielt und ökonomisch wie auch ökologisch effizient durchgeführt werden können. Die Biologische Station hat das Ausgleichskonzept für die Stadt Dormagen erstellt und berät die Stadt bei der Umsetzung.

Bestandteile des Ausgleichskonzeptes

Die wesentlichen Bestandteile dieses Ausgleichskonzeptes stellen die Ausgleichsplanung, der Ausgleichspool sowie das eigentliche Ökokonto dar.

Im Rahmen der Ausgleichsplanung wurden geeignete Landschaftsräume ermittelt, in denen Ausgleichsmaßnahmen konzentriert durchgeführt werden sollen. Durch die Maßnahmenbündelung in Gebieten mit hohem naturschutzfachlichen Potential kann eine effiziente Wirkung der Maßnahmen und somit auch der benötigten Finanzmittel erzielt werden. Die Konzentration in so genannten Suchräumen ermöglicht der Stadt eine zukunftsorientierte städtebauliche Entwicklung, die auch anderen Nutzungsansprüchen langfristig gerecht werden kann. Für die einzelnen Suchräume, beispielsweise „Wahler Berg und Hannepützheide“ wurden einzelne Zielkonzeptionen erstellt, die eine naturschutzfachlich sinnvolle und landschaftsraumbezogene Entwicklung sowie die dazu geeigneten Maßnahmen darstellt. Der Ausgleichspool beinhaltet die tatsächlich zur Verfügung stehenden Flächen. Auch bei der Auswahl geeigneter Flächen sowie zur Konzeption geeigneter Maßnahmen berät die Biologische Station die Stadt Dormagen. Das Ökokonto dient der Verrechnung der vorab durchgeführten Ausgleichsmaßnahmen mit den nachträglich zuzuordnenden Eingriffen. Für diese Zuordnung kommt ein einheitliches Bewertungsverfahren zur Anwendung, dass in Abstimmung mit Stadt und Kreisverwaltung erstellt wurde.